Einstellungen : 3D-Grafik
Hier werden die Ausgangsparameter für 3D-Grafiken festgelegt.
Schieberegler erlauben die Einstellung der Drehung um die z-Achse und der Neigung der z-Achse. Sie z-Achse bleibt auf diese Weise immer nach oben ausgerichtet. Die 3D-Grafiken erlauben später weitere Einstellungen, die sich dann jeweils nur auf die aktuelle Grafik beziehen. Die Beispielgrafik auf der linken Seite zeigt sofort, wie sich die Einstellungen auswirken.
Hinweise zur Bedienung der Grafikdarstellung
Die Anzahl der Stützstellen legt fest, wie viele einzelne Punkte CGRAPH berechnet, um flächige Grafiken zu erstellen. Ein Beispiel: bei einer Einstellung von 32×32 durchlaufen die beiden dafür nötigen Variablen dann Schleifen mit je 32 Werten, so dass insgesamt 1024 Werte berechnet werden.
In der Grafik findet sich auch eine rote Kugel. An dieser wird dargestellt, wie sich der Regler zur Einstellung der Transparenz auf die Grafik auswirkt. Die Einstellung erlaubt keine vollständige Transparenz (was die Kugel unsichtbar machen würde).
Die Transparenz gilt immer nur für die zuvor erstellten Objekte, Wenn bspw. zwei Kugeln dargestellt werden, ist die erste Kugel hinter der zweiten zu erkennen. Betrachtet man das Bild hingegen aus Sicht der ersten Kugel, ist die zweite dahinter verdeckt, unabhängig davon, welche Transparenz eingestellt wurde.
CGRAPH versieht 3D-Grafiken mit einem Oberflächengitter, um den Verlauf der Flächen zu verdeutlichen. Dieses Gitter kann in einer langsamen Variante oder in einer schnellen, optimierten Variante gezeichnet werden. Die langsame Variante folgt dabei exakt dem gewählten Füllmuster, das in den Einstellungen des Graphen gewählt wurde. Die schnelle Variante nutzt ein optimiertes Raster.
Im ersten Bild ist das langsame Raster zu sehen, es folgt exakt der gewählten Musterdarstellung („vollflächig gefüllt“). Das optimierte Raster ist hier hingegen rautenförmig. Aus Geschwindigkeitsgründen empfehlen wir grundsätzlich die optimierte Darstellung.



