mathematische_grundlagen
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| mathematische_grundlagen [2026/02/01 18:11] – olivereiermann | mathematische_grundlagen [2026/02/03 10:13] (aktuell) – frankbrennecke | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ===== Mathematische Grundlagen ===== | + | ====== Mathematische Grundlagen |
| Dieser Abschnitt erklärt die in CGRAPH zum Einsatz kommenden mathematischen Routinen und die ihnen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten. Er enthält auch eine kurze Einführung in die Theorie der komplexen Zahlen und erläutert die komplexen Funktionen, die in CGRAPH die Grundlage aller Berechnungen sind. | Dieser Abschnitt erklärt die in CGRAPH zum Einsatz kommenden mathematischen Routinen und die ihnen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten. Er enthält auch eine kurze Einführung in die Theorie der komplexen Zahlen und erläutert die komplexen Funktionen, die in CGRAPH die Grundlage aller Berechnungen sind. | ||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
| Die Kenntnis dieser Grundlagen ist zur Benutzung von CGRAPH nicht erforderlich, | Die Kenntnis dieser Grundlagen ist zur Benutzung von CGRAPH nicht erforderlich, | ||
| - | ==== Funktionen ==== | + | ===== Funktionen |
| Unter einer [[Funktionen|Funktion]] wird im allgemeinen eine Abbildung verstanden, die jedem Vektor des Urbildraumes genau einen Funktionswert zuweist. Innerhalb der reellwertigen Graphiken kommen reellwertige Funktionen einer oder zweier Veränderlicher zum Einsatz. Diese können geschrieben werden als | Unter einer [[Funktionen|Funktion]] wird im allgemeinen eine Abbildung verstanden, die jedem Vektor des Urbildraumes genau einen Funktionswert zuweist. Innerhalb der reellwertigen Graphiken kommen reellwertige Funktionen einer oder zweier Veränderlicher zum Einsatz. Diese können geschrieben werden als | ||
| Zeile 23: | Zeile 23: | ||
| Auf diese Weise verfährt auch CGRAPH bei der Darstellung von Funktionen. Über das Menü // | Auf diese Weise verfährt auch CGRAPH bei der Darstellung von Funktionen. Über das Menü // | ||
| - | ===Darstellung der Funktion=== | + | ====Darstellung der Funktion==== |
| CGRAPH berechnet hier die Funktionswerte, | CGRAPH berechnet hier die Funktionswerte, | ||
| - | ===Ableitungen=== | + | ====Ableitungen==== |
| In CGRAPH werden die Ableitungen auf grafischem Wege berechnet. Da hier die Anzahl der berechneten Stützstellen in das Ergebnis eingeht, ist eine ausreichend hohe Anzahl Stützwerte eine Grundbedingung für eine gute Übereinstimmung mit der tatsächlichen Ableitung. | In CGRAPH werden die Ableitungen auf grafischem Wege berechnet. Da hier die Anzahl der berechneten Stützstellen in das Ergebnis eingeht, ist eine ausreichend hohe Anzahl Stützwerte eine Grundbedingung für eine gute Übereinstimmung mit der tatsächlichen Ableitung. | ||
| Zeile 43: | Zeile 43: | ||
| Neben dem Stützwert f(x< | Neben dem Stützwert f(x< | ||
| - | Integral | + | ====Integral==== |
| CGRAPH verwendet zur (grafischen) Darstellung des Integrals eine modifizierte Balkenregel. Berechnet wird das bestimmte Integral über die Intervallgrenzen mit: | CGRAPH verwendet zur (grafischen) Darstellung des Integrals eine modifizierte Balkenregel. Berechnet wird das bestimmte Integral über die Intervallgrenzen mit: | ||
| Zeile 56: | Zeile 56: | ||
| - | ====Allgemeine Kurven und Flächen==== | + | =====Allgemeine Kurven und Flächen===== |
| - | Der Unterschied zwischen Funktionen und [[EbeneKurven|allgemeinen Kurven]] besteht in der Bedingung, daß bei ersteren jedem Vektor des Urbildraumes nur ein Funktionswert zugeordnet werden darf, bei zweiten jedoch nicht. Im zweidimensionalen Fall wird daher bei allgemeinen Kurven eine Abbildung vom ℝ< | + | Der Unterschied zwischen |
| <m 14>x ~ = ~ f_1(t)</ | <m 14>x ~ = ~ f_1(t)</ | ||
| Zeile 94: | Zeile 94: | ||
| Oberflächen sind Flächen auf abgeschlossenen Körpern, z.B. Kugeln. Da diese mathematisch nicht von ausgedehnten Flächen unterscheidbar sind, können sie ebenfalls auf diese Weise dargestellt werden. Wenn die Oberfläche eines Körpers in Parameterform eingegeben wird, stellt CGRAPH daher die Struktur des Körpers dar. | Oberflächen sind Flächen auf abgeschlossenen Körpern, z.B. Kugeln. Da diese mathematisch nicht von ausgedehnten Flächen unterscheidbar sind, können sie ebenfalls auf diese Weise dargestellt werden. Wenn die Oberfläche eines Körpers in Parameterform eingegeben wird, stellt CGRAPH daher die Struktur des Körpers dar. | ||
| - | ====Interpolation==== | + | =====Interpolation===== |
| Über das Menü //Weitere Grafiken/ | Über das Menü //Weitere Grafiken/ | ||
| - | ===Lineare Interpolation=== | + | ====Lineare Interpolation==== |
| Für jede zwei Paare (x< | Für jede zwei Paare (x< | ||
| Zeile 114: | Zeile 114: | ||
| Es wird über N-1 Werte summiert, weil immer zwei Wertepaare benötigt werden. | Es wird über N-1 Werte summiert, weil immer zwei Wertepaare benötigt werden. | ||
| - | ===Quadratische Interpolation=== | + | ====Quadratische Interpolation==== |
| Um die Parameter der quadratischen Gleichung | Um die Parameter der quadratischen Gleichung | ||
| Zeile 134: | Zeile 134: | ||
| wobei p stellvertretend für die Parameter a, b und c steht. Da zwei Referenzwerte benötigt | wobei p stellvertretend für die Parameter a, b und c steht. Da zwei Referenzwerte benötigt | ||
| - | ===Exponentielle Interpolation=== | + | ====Exponentielle Interpolation==== |
| Hier wird die Funktion | Hier wird die Funktion | ||
| Zeile 150: | Zeile 150: | ||
| <m 14>y - y prime ~ = ~ c ⋅ (1 - a)</ | <m 14>y - y prime ~ = ~ c ⋅ (1 - a)</ | ||
| - | Aus je zwei solcher Wertepaare y< | + | Aus je zwei solcher Wertepaare y< |
| - | ===Exponentielle Interpolation mit Grenzwert=== | + | ====Exponentielle Interpolation mit Grenzwert==== |
| Hier wird die Funktion | Hier wird die Funktion | ||
| Zeile 168: | Zeile 168: | ||
| <m 14>y - y prime ~ = ~ c ⋅ (1 + a)</ | <m 14>y - y prime ~ = ~ c ⋅ (1 + a)</ | ||
| - | Aus je zwei solcher Wertepaare y< | + | Aus je zwei solcher Wertepaare y< |
| - | ===Kettenlinie (Cosinushyperbolicus)=== | + | ====Kettenlinie (Cosinushyperbolicus)==== |
| Hier wird die Funktion | Hier wird die Funktion | ||
| Zeile 182: | Zeile 182: | ||
| <m 14>y prime prime ~ = ~ c ⋅ a^2 ⋅ cosh(a ⋅ x)</ | <m 14>y prime prime ~ = ~ c ⋅ a^2 ⋅ cosh(a ⋅ x)</ | ||
| - | Berechnet man also aus den gegebenen | + | Berechnet man also aus gegebenen |
| <m 14>y - y prime prime ~ = ~ c ⋅ (1 - a^2)</ | <m 14>y - y prime prime ~ = ~ c ⋅ (1 - a^2)</ | ||
| - | Aus je zwei solcher Wertepaare y< | + | Aus je zwei solcher Wertepaare y< |
| - | ===Fourier-Reihe=== | + | ====Fourier-Reihe==== |
| Diese Interpolationsart eignet sich für periodische Vorgänge. Die einzelnen Koeffizienten einer Fourierreihe werden ermittelt: | Diese Interpolationsart eignet sich für periodische Vorgänge. Die einzelnen Koeffizienten einer Fourierreihe werden ermittelt: | ||
| Zeile 194: | Zeile 194: | ||
| <m 14>y ~ = ~ sum{}{}{c_k ⋅ sin(a_k ⋅ x)}</ | <m 14>y ~ = ~ sum{}{}{c_k ⋅ sin(a_k ⋅ x)}</ | ||
| - | ===Akima-Interpolation=== | + | ====Akima-Interpolation==== |
| - | Wenn bei Interpolationen nicht die zugrunde liegende mathematische Funktion bestimmt, sondern ein möglichst glatter Verlauf der Kurve dargestellt werden soll, muß der zur Interpolation führende Algorithmus bestimmte Voraussetzungen erfüllen. | + | Wenn bei Interpolationen nicht die zugrunde liegende mathematische Funktion bestimmt, sondern ein möglichst glatter Verlauf der Kurve dargestellt werden soll, muss der zur Interpolation führende Algorithmus bestimmte Voraussetzungen erfüllen. |
| -Es dürfen keine Überkrümmungen an Sprungstellen auftreten. | -Es dürfen keine Überkrümmungen an Sprungstellen auftreten. | ||
| - | -Wertepaare dürfen nur Einfluß | + | -Wertepaare dürfen nur Einfluss |
| Hierfür eignen sich zwei Verfahren der numerischen Mathematik, die Spline- und die Akima-Interpolation, | Hierfür eignen sich zwei Verfahren der numerischen Mathematik, die Spline- und die Akima-Interpolation, | ||
| Zeile 256: | Zeile 256: | ||
| Mit diesen Koeffizienten können nun die kubischen Polynome berechnet werden, die zur Interpolation herangezogen werden. | Mit diesen Koeffizienten können nun die kubischen Polynome berechnet werden, die zur Interpolation herangezogen werden. | ||
| - | ====Komplexe Zahlen==== | + | =====Komplexe Zahlen===== |
| CGRAPH ermöglicht die Erstellung von Abbildungen komplexer Funktionen in der komplexen Ebene. | CGRAPH ermöglicht die Erstellung von Abbildungen komplexer Funktionen in der komplexen Ebene. | ||
| Zeile 294: | Zeile 294: | ||
| |Division|< | |Division|< | ||
| - | ===Abbildungen in der komplexen Ebene=== | + | ====Abbildungen in der komplexen Ebene==== |
| Ebenso wie im reellen Raum kann für die komplexe Ebene eine Abbildung definiert werden. Dabei kann auf die bei reellen Abbildungen des ℝ< | Ebenso wie im reellen Raum kann für die komplexe Ebene eine Abbildung definiert werden. Dabei kann auf die bei reellen Abbildungen des ℝ< | ||
| Zeile 316: | Zeile 316: | ||
| Die so definierte Funktion kann aus dem reellen Raum bekannte Eigenschaften | Die so definierte Funktion kann aus dem reellen Raum bekannte Eigenschaften | ||
| - | ===In CGRAPH definierte Funktionen=== | + | ====In CGRAPH definierte Funktionen==== |
| In CGRAPH sind die wichtigsten elementaren Funktionen bereits vordefiniert. Da in einigen Fällen Mehrdeutigkeiten auftreten können, werden hier die im Programm verwendeten Definitionen angegeben. | In CGRAPH sind die wichtigsten elementaren Funktionen bereits vordefiniert. Da in einigen Fällen Mehrdeutigkeiten auftreten können, werden hier die im Programm verwendeten Definitionen angegeben. | ||
| Zeile 362: | Zeile 362: | ||
| <m 14> | <m 14> | ||
| - | ===Umkehrfunktionen=== | + | ====Umkehrfunktionen==== |
| Die Umkehrfunktionen können über den komplexen Logarithmus log(z) berechnet werden. | Die Umkehrfunktionen können über den komplexen Logarithmus log(z) berechnet werden. | ||
| Zeile 378: | Zeile 378: | ||
| <m 14> | <m 14> | ||
| - | ===Funktionen zur Bearbeitung komplexer Zahlen und Sonderfunktionen=== | + | ====Funktionen zur Bearbeitung komplexer Zahlen und Sonderfunktionen==== |
| Zeile 409: | Zeile 409: | ||
| <m 14> | <m 14> | ||
| - | ===Potenzfunktionen=== | + | ====Potenzfunktionen==== |
| Das Quadrat einer komplexen Zahl wird auf die Multiplikation zurückgeführt. | Das Quadrat einer komplexen Zahl wird auf die Multiplikation zurückgeführt. | ||
| Zeile 431: | Zeile 431: | ||
| verwendet werden. | verwendet werden. | ||
| - | ==== Rechengenauigkeit und Ausnahmenbehandlung ==== | + | ===== Rechengenauigkeit und Ausnahmenbehandlung |
| CGRAPH verwendet für Berechnungen intern ein Fließkommaformat, | CGRAPH verwendet für Berechnungen intern ein Fließkommaformat, | ||
| Zeile 439: | Zeile 439: | ||
| Einige Funktionen wie der Sinus Hyperbolicus im Reellen oder der Sinus im Imaginären beinhalten implizit oder explizit exponentielle Berechnungen. Der maximale Definitionsbereich dieser Funktionen ist daher auf den entsprechenden Achsen auf den maximalen bzw. minimalen Exponenten 2839 beschränkt. | Einige Funktionen wie der Sinus Hyperbolicus im Reellen oder der Sinus im Imaginären beinhalten implizit oder explizit exponentielle Berechnungen. Der maximale Definitionsbereich dieser Funktionen ist daher auf den entsprechenden Achsen auf den maximalen bzw. minimalen Exponenten 2839 beschränkt. | ||
| - | ====Fouriertransformationen==== | + | =====Fouriertransformationen===== |
| In CGRAPH können im Menü //Weitere Grafiken / Eindimensionale FFT// Fouriertransformationen durchgeführt werden. Die zugehörige Gleichungen für die Hintransformation vom Zeit- in den Bildbereich lautet | In CGRAPH können im Menü //Weitere Grafiken / Eindimensionale FFT// Fouriertransformationen durchgeführt werden. Die zugehörige Gleichungen für die Hintransformation vom Zeit- in den Bildbereich lautet | ||
| - | |||
| - | {{math: | ||
| - | |||
| <m 14> | <m 14> | ||
| Zeile 450: | Zeile 447: | ||
| Die Rücktransformation wird über die Gleichung | Die Rücktransformation wird über die Gleichung | ||
| - | {{math: | + | <m 14> |
| - | + | ||
| - | <m 14> | + | |
| berechnet, wobei die Konstante T in CGRAPH zu 1 gesetzt ist. Zur Berechnung der FFT verwendet CGRAPH einen Radix-2-Algorithmus nach Cooley-Tukey. | berechnet, wobei die Konstante T in CGRAPH zu 1 gesetzt ist. Zur Berechnung der FFT verwendet CGRAPH einen Radix-2-Algorithmus nach Cooley-Tukey. | ||
| - | Die benötigten Abtastwerte werden in CGRAPH aus Funktionen gewonnen. In einem vorgegebenen Intervall der Funktion werden Stützwerte berechnet. Nun wird angenommen, daß dieses Intervall ist, der erste Abtastwert wird auf 0, der letzte auf 2𝜋 verschoben. Die abgetasteten Stützwerte stellen immer eine bei Null beginnende Funktion dar. | + | Die benötigten Abtastwerte werden in CGRAPH aus Funktionen gewonnen. In einem vorgegebenen Intervall der Funktion werden Stützwerte berechnet. Nun wird der erste Abtastwert wird auf 0, der letzte auf 2𝜋 verschoben. Die abgetasteten Stützwerte stellen immer eine bei Null beginnende Funktion dar. |
| Die berechnete FFT kann gemäß dem Abtasttheorem von Shannon nur bis zur halben Intervallbreite berechnet werden. In CGRAPH wird jedoch immer das vollständige Intervall [-𝜋, | Die berechnete FFT kann gemäß dem Abtasttheorem von Shannon nur bis zur halben Intervallbreite berechnet werden. In CGRAPH wird jedoch immer das vollständige Intervall [-𝜋, | ||
| - | ====Konvergenzuntersuchungen==== | + | =====Konvergenzuntersuchungen===== |
| Die Konvergenz einer Funktion für einen vorgegebenen Startwert wird durch mehrfache Iteration untersucht. Der berechnete Funktionswert wird dabei als neuer Startwert aufgefasst und die Iteration so lange weiter ausgeführt, | Die Konvergenz einer Funktion für einen vorgegebenen Startwert wird durch mehrfache Iteration untersucht. Der berechnete Funktionswert wird dabei als neuer Startwert aufgefasst und die Iteration so lange weiter ausgeführt, | ||
| Zeile 469: | Zeile 464: | ||
| CGRAPH berechnet dabei den Abstand der berechneten Zahl z< | CGRAPH berechnet dabei den Abstand der berechneten Zahl z< | ||
| - | ====Systemfunktionen==== | + | =====Systemfunktionen===== |
| Bei vielen mechanischen oder elektrischen Systemen sind die Größen des Systems unabhängig von dem, was an Ein- und Ausgang des Systems geschieht. Die Systemfunktion ist als Quotient von Eingangs- und Ausgangssignal definiert: | Bei vielen mechanischen oder elektrischen Systemen sind die Größen des Systems unabhängig von dem, was an Ein- und Ausgang des Systems geschieht. Die Systemfunktion ist als Quotient von Eingangs- und Ausgangssignal definiert: | ||
| Zeile 476: | Zeile 471: | ||
| Wenn das Frequenzverhalten des Systems bestimmt werden soll, kann statt der komplexen Variablen z der komplexe Anteil j𝜔 gesetzt werden. Für den Amplitudengang a, die Dämpfung d und den Phasengang 𝜑 werden die folgenden Umrechnungen benutzt: | Wenn das Frequenzverhalten des Systems bestimmt werden soll, kann statt der komplexen Variablen z der komplexe Anteil j𝜔 gesetzt werden. Für den Amplitudengang a, die Dämpfung d und den Phasengang 𝜑 werden die folgenden Umrechnungen benutzt: | ||
| - | |||
| - | {{math: | ||
| <m 14>a ~ = ~ delim{|}{H(j omega)}{|}</ | <m 14>a ~ = ~ delim{|}{H(j omega)}{|}</ | ||
| Zeile 485: | Zeile 478: | ||
| <m 14> | <m 14> | ||
| - | {{internal: | + | =====Fraktale===== |
| - | + | ||
| - | ====Fraktale==== | + | |
| CGRAPH verwendet zwei unterschiedliche Abbildungsvorschriften für Fraktale. In beiden Fällen wird eine Funktion benötigt, die einen Parameter enthält. | CGRAPH verwendet zwei unterschiedliche Abbildungsvorschriften für Fraktale. In beiden Fällen wird eine Funktion benötigt, die einen Parameter enthält. | ||
| Zeile 498: | Zeile 489: | ||
| Bei Mandelbrot-Mengen wird der Parameter p über alle darstellbaren Punkte des Fensters variiert, während der Anfangspunkt z< | Bei Mandelbrot-Mengen wird der Parameter p über alle darstellbaren Punkte des Fensters variiert, während der Anfangspunkt z< | ||
| + | |||
| + | [[Grundsaetzliches|Zurück zur Übersicht]] | ||
mathematische_grundlagen.1769965872.txt.gz · Zuletzt geändert: von olivereiermann
