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| Eine Erklärung für diese Einschränkung liefert die Art und Weise, wie CGRAPH die Abbildungen im Raum erzeugt. Die Abbildung über u und v (mit je n Iterationen, also insgesamt n<sup>2</sup> Berechnungen) wird für jedes w wiederholt - bei w=16 also 16mal, so dass auch insgesamt 16mal so viele Daten anfallen wie bei den [[flaechenimraum|Flächen im Raum]]. Die Geschwindigkeit der benutzten 3D-Engine beschränkt hier die maximal mögliche Anzahl Stützwerte. | Eine Erklärung für diese Einschränkung liefert die Art und Weise, wie CGRAPH die Abbildungen im Raum erzeugt. Die Abbildung über u und v (mit je n Iterationen, also insgesamt n<sup>2</sup> Berechnungen) wird für jedes w wiederholt - bei w=16 also 16mal, so dass auch insgesamt 16mal so viele Daten anfallen wie bei den [[flaechenimraum|Flächen im Raum]]. Die Geschwindigkeit der benutzten 3D-Engine beschränkt hier die maximal mögliche Anzahl Stützwerte. |
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| | Für jede der drei Funktionen kann gewählt werden, ob ihr **//Realteil//**, ihr **//Imaginärteil//** oder ihr **//Betrag//** auf der jeweilgen koordinatenachse aufgetragen werden soll. |
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| Zur Vereinfachung kann die Variable w innerhalb ihrer eigenen Stützwerte auch mit jedem weiteren v und u automatisch erhöht werden. Sie steigt dann kontinuerlich vom Stützwert w<sub>i</sub> bis zum nächsten Stützwert w<sub>i+1</sub>. Siehe dazu die drei Beispiele weiter unten. | Zur Vereinfachung kann die Variable w innerhalb ihrer eigenen Stützwerte auch mit jedem weiteren v und u automatisch erhöht werden. Sie steigt dann kontinuerlich vom Stützwert w<sub>i</sub> bis zum nächsten Stützwert w<sub>i+1</sub>. Siehe dazu die drei Beispiele weiter unten. |
| {{:screen:scr_AbbildungenRaumCsample1.png?300x260}} {{:screen:scr_AbbildungenRaumCsample2.png?300x260}} {{:screen:scr_AbbildungenRaumCsample3.png?300x260}} | {{:screen:scr_AbbildungenRaumCsample1.png?300x260}} {{:screen:scr_AbbildungenRaumCsample2.png?300x260}} {{:screen:scr_AbbildungenRaumCsample3.png?300x260}} |
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| Die drei Grafiken zeigen dieselbe Abbildung mit den Funktionen f<sub>x</sub>=u*cos(v) und f<sub>y</sub>=u*sin(v) - beide zusammen bilden einen Flächenkreis mit u als Radius und v als Winkel - und der Funktion f<sub>z</sub>=w, bei der die z-Koordinate von Stützwert zu Stützwert einfach erhöht wird. Im ersten Bild bleibt w unverändert, wenn u und v erhöht werden - dann entsteht eine Anzahl von gestapelten Kreisebenen (hier 2, weil die Zahl der Stützwerte auf 2 festgelegt ist). Wenn man wie im mittleren Bild w mit v erhöht, entsteht eine Schraube, weil hier w mit dem Winkel kontinuierlich erhöht wird. Im dritten Bild wird w mit u erhöht, dann entstehen Kegel, weil hier der Radius die relevante Variable ist. | Die drei Grafiken zeigen dieselbe Abbildung mit den Funktionen f<sub>x</sub>=w*cos(v)*sin(u) und f<sub>y</sub>=w*sin(v)*sin(u) - beide zusammen bilden einen Flächenkreis - und der Funktion f<sub>z</sub>=w, bei der die z-Koordinate von Stützwert zu Stützwert einfach erhöht wird. Im ersten Bild bleibt w unverändert, wenn u und v erhöht werden - dann entsteht eine Anzahl von gestapelten Kreisebenen (hier 5, weil die Zahl der Stützwerte auf 5 festgelegt wurde). Wenn man wie im mittleren Bild w mit v erhöht, entsteht eine Schraube, Im dritten Bild wird w mit u erhöht, dann entstehen Paraboloide. |
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| Diese automatische Erhöhung stellt lediglich einen Vereinfachung dar. Sie kann auch erreicht werden, indem u und v innerhalb der Funktion f<sub>z</sub> als Variablen benutzt werden. | Diese automatische Erhöhung stellt lediglich einen Vereinfachung dar. Sie kann auch erreicht werden, indem u und v innerhalb der Funktion f<sub>z</sub> als Variablen benutzt werden. |